Die Koffer sind mehr oder weniger gepackt, am Mittwoch geht es endlich los. Damit wir nicht mitten in der Nacht aufstehen müssen, übernachten wir dieses Mal in Zürich. Morgens um 8h00 fliegen wir nach Frankfurt. Dort haben wir fast 7 Stunden Aufenthalt bevor es dann in 12 Stunden nach Ho Chi Minh City geht.
Entgegen unserer ersten Pläne haben wir uns doch noch entschieden auch das Mekong Delta zu besuchen. Aufgrund der vielen negativen Reiseberichte bezüglich der Open Tour Busse werden wir ausschliesslich im Zug unterwegs sein. Wir hoffen auf diese Art die wirklichen Vietnamesen kennenzulernen und nicht nur wie Ware durchs Land geschleust zu werden.
Es wird sich zeigen ob wir richtig entschieden haben....
Bis bald und viel Spass beim Lesen unseres Blogs
See you.....
In 20 Jahren wirst Du dich mehr ärgern über die Dinge, die du nicht getan hast, als über die, die du getan hast. Also wirf die Leinen und segle fort aus deinem sicheren Hafen. Fange den Wind in deinen Segeln. Forsche-Träume-Entdecke - Mark Twain
Das sind wir...
Montag, 6. April 2009
Freitag, 19. September 2008
Auf zu neuen Abenteuern....
Es ist soweit.... unser nächstes Ziel ist definiert:
Aufgrund der immer noch steigenden Treibstoffgebühren, haben wir unsere Flugtickets bereits gebucht. Anfang April 2009 geht es mit Swiss nach Frankfurt und dann mit Vietnam Airlines weiter nach HCMC (Saigon). Wir haben ganze 4 Wochen Zeit. Trotzdem reicht es nicht für das ganze Land. Das Mekong Delta sowie das Zentrale Hochland heben wir uns für ein anderes Mal auf.
Sofern das Wetter einigermassen mitmacht, werden wir der Küste entlang Richtung Hanoi reisen, auf einer Dschunke in der Halong Bucht herumgondeln und ein paar Tage bei den ethnischen Minderheiten im hohen Norden an der Grenze zu China verbringen.
Da man als Tourist in Vietnam nicht selber Autofahren darf, werden wir wiederum mit Bus, Zug und Flugzeug unterwegs sein.
In Vietnam steht Velofahren hoch im Kurs. Ich würde das Land gerne auf diese Art erkunden. Wie überall in Asien gibt es jedoch auch hier hundertausende von Motorfahrräder. Also sind die Diskussionen mit Chöge schon vorprogrammiert. Er wird bestimmt wieder auf seinen heissgeliebten Töflis durch die Gegend brausen wollen;-))
Wir werden sehen, lustig wird es bestimmt wieder. Jetzt heisst es wohl oder übel Geduld haben, bis es endlich los geht. Noch ganze 6 Monate... dabei wäre ich schon heute bereit. Beschränke ich mich halt auf meine Vorfreude und auf diesen Blogeintrag ;-))
V I E T N A M
Aufgrund der immer noch steigenden Treibstoffgebühren, haben wir unsere Flugtickets bereits gebucht. Anfang April 2009 geht es mit Swiss nach Frankfurt und dann mit Vietnam Airlines weiter nach HCMC (Saigon). Wir haben ganze 4 Wochen Zeit. Trotzdem reicht es nicht für das ganze Land. Das Mekong Delta sowie das Zentrale Hochland heben wir uns für ein anderes Mal auf.
Sofern das Wetter einigermassen mitmacht, werden wir der Küste entlang Richtung Hanoi reisen, auf einer Dschunke in der Halong Bucht herumgondeln und ein paar Tage bei den ethnischen Minderheiten im hohen Norden an der Grenze zu China verbringen.
Da man als Tourist in Vietnam nicht selber Autofahren darf, werden wir wiederum mit Bus, Zug und Flugzeug unterwegs sein.
In Vietnam steht Velofahren hoch im Kurs. Ich würde das Land gerne auf diese Art erkunden. Wie überall in Asien gibt es jedoch auch hier hundertausende von Motorfahrräder. Also sind die Diskussionen mit Chöge schon vorprogrammiert. Er wird bestimmt wieder auf seinen heissgeliebten Töflis durch die Gegend brausen wollen;-))
Wir werden sehen, lustig wird es bestimmt wieder. Jetzt heisst es wohl oder übel Geduld haben, bis es endlich los geht. Noch ganze 6 Monate... dabei wäre ich schon heute bereit. Beschränke ich mich halt auf meine Vorfreude und auf diesen Blogeintrag ;-))
Samstag, 22. März 2008
Nützliche Links
Unterkünfte
phuket - patong beach: http://www.palmview-resort.com/ oder http://www.austriangarden-patong.com/
phuket - nai yang beach: http://www.golddiggerresort.com/
Thaton - BaanSuan Riverside Resort (keine Webseite)
Chiang-Rai: http://www.lalunaresortchiangrai.com/
Sukothai: http://www.mountainviewguesthouse.com/
Pitsanoluk: http://www.toplandhotel.com/
Ayutthaya: http://www.ayothayahotel.com/
Bangkok: http://www.newsiam.net/ (Riverside!)
Krabi Ao Nang: http://www.wannasplace.com/ oder www.r24.org/thaihomemaster.com/krabi/aonangmountain
Chiang-Mai: http://www.laithai.com/
Phi Phi http://www.paradiseresort.co.th/ oder http://www.phiphivillaresort.com/
Ko Lanta-Dao Beach: http://www.lantabeegarden.com/
Reservationen
http://www.siamsun.com/
www.travelfish.org/country
http://www.thailandticket.de/
http://www.hostelnet.com/
http://www.r24.org/
phuket - patong beach: http://www.palmview-resort.com/ oder http://www.austriangarden-patong.com/
phuket - nai yang beach: http://www.golddiggerresort.com/
Thaton - BaanSuan Riverside Resort (keine Webseite)
Chiang-Rai: http://www.lalunaresortchiangrai.com/
Sukothai: http://www.mountainviewguesthouse.com/
Pitsanoluk: http://www.toplandhotel.com/
Ayutthaya: http://www.ayothayahotel.com/
Bangkok: http://www.newsiam.net/ (Riverside!)
Krabi Ao Nang: http://www.wannasplace.com/ oder www.r24.org/thaihomemaster.com/krabi/aonangmountain
Chiang-Mai: http://www.laithai.com/
Phi Phi http://www.paradiseresort.co.th/ oder http://www.phiphivillaresort.com/
Ko Lanta-Dao Beach: http://www.lantabeegarden.com/
Reservationen
http://www.siamsun.com/
www.travelfish.org/country
http://www.thailandticket.de/
http://www.hostelnet.com/
http://www.r24.org/
Mittwoch, 5. März 2008
Bangkok
Am Morgen fragte ich dann den Concierge wo ich mein Los einloesen koenne. Wie schon in Nai Yang wurde auch hier alle
Den Nami und den darauffolgenden Tag verbrachten wir noch damit ausgiebig zu shoppen, bis wir zum Schluss fast nicht mehr laufen konnten. Den Gewinn haben wir jedoch wieder unter die Leute gebracht und das soll ja bekanntlich Glueck bringen.
Nun ist es abends um sieben. In zwei Stunden geht es Richtung Flughafen und dann zurueck in die Schweiz. Wir haben viel erlebt, manchmal war das Programm schon ziemlich streng. Trotzdem hat es Spass gemacht, wir hatten eine tolle Zeit zusammen und darauf kommt es ja schlussendlich an. Das Erlebte werden wir erst zu Hause so richtig verarbeiten koennen. Wir haben durch das ganze Herumreisen auch die Thais ganz anders kennen gelernt. Fuer den Moment habe vorallem ich genug von der ganzen Mentalitaet hier. Trotzdem sind wir immer noch riesen Thailand Fans und kommen ganz bestimmt wieder.
Wir freuen uns nun aber auf unser Zuhause in der guten alten Schweiz. In dem Sinne allne es riese Merci fuers Intresse und bis gly....
See you soon ;-))
Gabe und Choege
Nai Yang Beach
Nachdem ich mich die letzten vier Tage ausgiebig dem Shopping gewidmet habe, ging es am Nami nun weiter an unseren favorisierten Strand auf Phuket. Wir trafen uns ein letztes Mal mit Thomi zum Kaffee und mussten dann auch schon Tschuess sagen. Schade da es absolut lustig war mit ihm ;-))
Am Nai Yang Beach angekommen gab es ein lautes Hurra. Unsere Zimmer Nachbarn waren aus Leissigen und ziemliche Sumpfhuehner. Wir kippten also ein paar Bierchen mit ihnen und erfuhren so einiges ueber sie. Sie reisen seit 26 Jahren nach Thailand und haben natuerlich auch schon so einiges erlebt. Unter anderem auch den Tsunami in Khao Lak. Susle hatte es damals auch ziemlich schlimm erwischt. Trotzdem reisen sie nach wie vor jedes Jahr wieder hierrunter. Der erste Abend verging also wie im Flug.

Am naechsten Tag machten wir uns dann auf zum Strand. Wie jedes Mal hat sich wieder so einiges veraendert. Diesmal jedoch zum Possitiven. Der Strand und die Restaurants sind viel gepflegter geworden. Wir genossen dann auch das suesse Nichtstun und die Ruhe von Nai Yang.
Am Nami machten wir einen ausgedehnten Strandspaziergang und kamen in ein unheimliches Gewitter. Sowas hatte ich noch nie erlebt. Choege hatte es schon lange kommen sehen aber ich wusste es natuerlich besser. Jetzt musste ich es buessen. Der Regen war so stark das es auf der Haut schmerzte und wir waren nur in Badekleidung unterwegs. Das bekam ich dann auch zu hoeren. Endlich zurueck bei unseren Liegestuehlen waren wir natuerlich die letzten. Alle anderen hatten sich rechtzeitig verzogen. Monika unsere Strandmutter hat unsere Sachen natuerlich nicht weggeraeumt ,,Sorryyyy have not checking''.... meinte sie lachend. Ja ja mit Studieren ist es halt schon nicht weit her bei den Thais... sie lag auf jedenfall trocken in ihrer Strandhuette und hatte ihren Pudel in ein grosses Frotteetuch gewickelt.
Da es sich um unsere letzten Strandtage handelte verging die Zeit wie im Flug. Endlich hatten wir noch ein paar ruhige Tage welche wir auch sehr genossen.
Am Abreisetag gab ich der Chefin unseres Resorts meine Flugtickets zur Rueckbestaetigung und die Lotterielose zum Ueberpruefen. Es dauerte nicht lange und saemtliche Angestellten liefen nervoes um mich herum. You win, you win.... erst kam ich gar nicht nach was jetzt wieder los ist. Also ging ich zur Chefin. Tatsaechlich hatte ich 8000 TB (ca. Fr. 240.00) gewonnen. Wenn das nichts ist! Ich hatte natuerlich eine riesen Freude; Bangkok ich komme ;-)) Fuer die Thais sind das mehr als 2 Monatsloehne, daher waren sie so aus dem Haeuschen. Ich erkundigte mich noch wo in Bangkok ich das Geld abholen koenne. Leider wusste dies niemand so genau, ich solle mich dann im Hotel dort erkundigen. Und schon war es Zeit fuer unseren Flug zum letzten Ziel der Reise; Bangkok....
Am Nai Yang Beach angekommen gab es ein lautes Hurra. Unsere Zimmer Nachbarn waren aus Leissigen und ziemliche Sumpfhuehner. Wir kippten also ein paar Bierchen mit ihnen und erfuhren so einiges ueber sie. Sie reisen seit 26 Jahren nach Thailand und haben natuerlich auch schon so einiges erlebt. Unter anderem auch den Tsunami in Khao Lak. Susle hatte es damals auch ziemlich schlimm erwischt. Trotzdem reisen sie nach wie vor jedes Jahr wieder hierrunter. Der erste Abend verging also wie im Flug.
Am naechsten Tag machten wir uns dann auf zum Strand. Wie jedes Mal hat sich wieder so einiges veraendert. Diesmal jedoch zum Possitiven. Der Strand und die Restaurants sind viel gepflegter geworden. Wir genossen dann auch das suesse Nichtstun und die Ruhe von Nai Yang.
Am Nami machten wir einen ausgedehnten Strandspaziergang und kamen in ein unheimliches Gewitter. Sowas hatte ich noch nie erlebt. Choege hatte es schon lange kommen sehen aber ich wusste es natuerlich besser. Jetzt musste ich es buessen. Der Regen war so stark das es auf der Haut schmerzte und wir waren nur in Badekleidung unterwegs. Das bekam ich dann auch zu hoeren. Endlich zurueck bei unseren Liegestuehlen waren wir natuerlich die letzten. Alle anderen hatten sich rechtzeitig verzogen. Monika unsere Strandmutter hat unsere Sachen natuerlich nicht weggeraeumt ,,Sorryyyy have not checking''.... meinte sie lachend. Ja ja mit Studieren ist es halt schon nicht weit her bei den Thais... sie lag auf jedenfall trocken in ihrer Strandhuette und hatte ihren Pudel in ein grosses Frotteetuch gewickelt.
Da es sich um unsere letzten Strandtage handelte verging die Zeit wie im Flug. Endlich hatten wir noch ein paar ruhige Tage welche wir auch sehr genossen.
Samstag, 1. März 2008
Patong
Am naechten Tag simer due an Strand gfahren und hein der ganz Tag baedelet. Mer heis lustig ghan und hein immer witer bledi sprich gmacht. Am Aben simer zumenen Oestricher gan aessen
Zerst heimer no am Gaby sis Chleid messen gan holen und der Inder hed is gseid das es in eppen 5 Minueten da ischt. Da han ig im mit mim Englisch erklaert das es schon gester haetti sellen fertig sin und do heds gstirm agfangen. Ig hannaen all Uestrick wonig han gfunden gseit, uf jeder Landssprach. Nach enbar Minueten ischt da umi einen chon, und daer hed z'chleid bisech ghan. Ig hanim gseit das er mer danzahlig wo mer hein gmacht selli zruggaen und ig im den alls mit der charten zahlen, wes z'Gaby hed abgmacht. Er hed mer erklaert das mer alls Bar messen zahlen und ig han nid lang gfacklet. Han zahlt und im gseit was er firnen Raeuber ischt. Da ischt es losgangen und ebmer sin Handgriflich worden hed Tomi gseit das mer jetz besser gaen.
Am naechsten Morgen simer in Starbucks en feinen Kaffee gan trinken und spaeter an Strand gfahren. Baedelen, Witzleni und bloede Sprich machen, am Aben zum Oestericher fein gan aessen und ab in die Bangla Road. Mer sin zerst gan Katoyes (Ladyboys) anguggen und dernah ids Moulin Rouge. Z'Gaby het unterwaegs no amene Losverkaeufer es Los abkoeift mit der Endzahl 05, da Thomi is hed zeigt wes geit. Spaeter han ig natirlich ono aes Los messen han und min Endzahl ischt 22 gsin. Also 05 am Gaby und 22 mer. Wils der lescht Aben ischt gsin heimer dernah im Moulin Rouge no eis mit den Ladys uesgibig gfiret. An minere Nagelkollegin heimer so mengen Ladydrink gspendert, bis si z'verlohrenen Gaeld wider dinen het ghaeben. O daer Aben ischt vil z'schnaell verbin gsi und Moren geits den leider schon witer nach Nai Yang.
Sonntag, 24. Februar 2008
Phi Phi
Am Morgen kam der Shuttelbus nicht zur vereinbarten Zeit. Nach hartnaeckigem Nachfragen im Tourbuero fuhr dann mit einer halbstuendigen Verspaetung endlich ein uralter LKW vor und wir wurden zusammen mit anderen Touristen aller Altersklassen auf die Ladeflaeche gestopft. Es war ein Vergnuegen die entsetzten Gesichter der aelteren Semester zu sehen. Es nahms jedoch jeder mit Humor. Nach einer Viertelstunde kamen wir am Pier an, wo bereits zig Faehren warteten. Wir mussten samt Gepaeck vier davon ueberqueren bis wir endlich auf unserer waren. Die Faehre war masslos ueberfuellt und wir mussten auf der Seite des
Decks Platz nehmen. Wir hatten 60 x 60 cm pro Person zur Verfuegung und die Beine hiengen ueber dem Wasser. Passagierliste wird keine gefuehrt.... trotzdem war die Ueberfahrt angenehm, da wir den Fahrwind geniessen konnten.
Auf Phi Phi angekommen waren wir ueberwaeltigt von den Straenden. Es uebertraf alles was wir bis anhin gesehen hatten. Das Wasser war glasklar und man konnte von blossem Auge die Fische herum schwimmen sehen. Da Phi Phi sehr populaer und daher unheimlich teuer ist, haben wir bei der
Reservation einen Kompromis gemacht. Unsere Unterkunft gehoert zu einem teuren Resort ist aber total einfach und ohne warmes Wasser (ihhhhh!) dafuer sehr preisguenstig. Wir vermuten, dass es sich hierbei um einen Komplex handelte, welcher die Wellen relativ unbeschadet ueberstanden hat. Alle anderen Bungalows waren neu und absolut luxerioes, kosteten aber auch entsprechend. Wir konnten jedoch die Infrastruktur des Resorts auch mitbenuetzen und so lebten wir gar nicht so schlecht. Den ersten Tag verbrachten wir am Longbeach mit Herumliegen und Schnorcheln. Am Abend stellten wir dann fest, dass unser Resort ausgangstechnisch an einem super Strand ist. Es hatte ueberall Reageebars (uahh schreibt man das so????) direkt am Strand und die einheimischen Jungs ziehen jeden Abend coole Feuershows ab. Es war der absolute Hammer..... im
Sand hatten sie Kerzen aufgestellt, im Hintergrund lief absolut coole Musik, rundherum war alles dunkel und mittendrin die durchtrainierten Thais mit den Feuerkugeln. Ich kam mir vor wie in einer anderen Welt. Da kamen ganz schoen Emotionen hoch.... da brauchte "Frau" dann eine kalte Dusche!
Der zweite Tag war leicht bewoelkt, also entschlossen wir uns auf den Viewpoint zu steigen, von welchem auch das Video gedreht wurde als die Welle kam. Der Aufstieg war beschwerlicher als erwartet, vorallem in Flippflopps zudem war es schweine heiss. Wir kamen dann auch entsprechend durchgeschwitzt oben an. Es gab insgesamt drei Viewpoints und der Ausblick ist wirklich schoen. Es erinnern jedoch
auch ueberall Bilder und Magazine an die Naturkatastrophe. War schon ein komisches Gefuehl damit konfrontiert zu werden. Automatisch denkt man daran wie das wohl gewesen sein muss. Ganz zu schweigen von den vielen Schicksalen.... es kehrt einem fast den Magen um, obwohl man das in keiner Weise nachvollziehen kann. Man sieht auch jetzt noch ueberall Narben in der Natur.
Wieder unten, machten wir uns weiter auf den Weg das Dorf zu erkunden. Da waren wir dann weniger begeistert. Ueberall liegt Dreck herum und es stinkt teilweise mörderisch. Erst dachten wir das seien noch Altlasten nach dem Tsunami aber es war ueberall so, auch in den höheren Gebieten. Phi Phi hat ein absolutes Abfallproblem, sie bekommen diesen nicht schnell genug von der Insel runter. Es wird auch alles einfach in die Praerie geschmissen.
Wir hingen auch am zweiten Abend an den Bars rum, schauten den Jungs zu und haben mal ordendlich ein paar Bier gekippt.
Den letzten Tag verbrachten wir dann mit suennele, baedele und gar nuet mache....
Am spaeteren Nachmittag ging es dann mit der Faehre weiter in Richtung Choeges heissgeliebten Phuket. Wir hatten diesmal sogar einen Sitzplatz im Inneren des Schiffes. Auf der Ueberfahrt haben wir dann sogar Delfine gesehen, das war ganz toll! (waere auf dem Hinweg noch schoener gewesen, da haetten wir sozusagen Polpostion gehabt ;-))
Auf Phi Phi angekommen waren wir ueberwaeltigt von den Straenden. Es uebertraf alles was wir bis anhin gesehen hatten. Das Wasser war glasklar und man konnte von blossem Auge die Fische herum schwimmen sehen. Da Phi Phi sehr populaer und daher unheimlich teuer ist, haben wir bei der
Der zweite Tag war leicht bewoelkt, also entschlossen wir uns auf den Viewpoint zu steigen, von welchem auch das Video gedreht wurde als die Welle kam. Der Aufstieg war beschwerlicher als erwartet, vorallem in Flippflopps zudem war es schweine heiss. Wir kamen dann auch entsprechend durchgeschwitzt oben an. Es gab insgesamt drei Viewpoints und der Ausblick ist wirklich schoen. Es erinnern jedoch
Wieder unten, machten wir uns weiter auf den Weg das Dorf zu erkunden. Da waren wir dann weniger begeistert. Ueberall liegt Dreck herum und es stinkt teilweise mörderisch. Erst dachten wir das seien noch Altlasten nach dem Tsunami aber es war ueberall so, auch in den höheren Gebieten. Phi Phi hat ein absolutes Abfallproblem, sie bekommen diesen nicht schnell genug von der Insel runter. Es wird auch alles einfach in die Praerie geschmissen.
Wir hingen auch am zweiten Abend an den Bars rum, schauten den Jungs zu und haben mal ordendlich ein paar Bier gekippt.
Den letzten Tag verbrachten wir dann mit suennele, baedele und gar nuet mache....
Am spaeteren Nachmittag ging es dann mit der Faehre weiter in Richtung Choeges heissgeliebten Phuket. Wir hatten diesmal sogar einen Sitzplatz im Inneren des Schiffes. Auf der Ueberfahrt haben wir dann sogar Delfine gesehen, das war ganz toll! (waere auf dem Hinweg noch schoener gewesen, da haetten wir sozusagen Polpostion gehabt ;-))
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