Unterkünfte
phuket - patong beach: http://www.palmview-resort.com/ oder http://www.austriangarden-patong.com/
phuket - nai yang beach: http://www.golddiggerresort.com/
Thaton - BaanSuan Riverside Resort (keine Webseite)
Chiang-Rai: http://www.lalunaresortchiangrai.com/
Sukothai: http://www.mountainviewguesthouse.com/
Pitsanoluk: http://www.toplandhotel.com/
Ayutthaya: http://www.ayothayahotel.com/
Bangkok: http://www.newsiam.net/ (Riverside!)
Krabi Ao Nang: http://www.wannasplace.com/ oder www.r24.org/thaihomemaster.com/krabi/aonangmountain
Chiang-Mai: http://www.laithai.com/
Phi Phi http://www.paradiseresort.co.th/ oder http://www.phiphivillaresort.com/
Ko Lanta-Dao Beach: http://www.lantabeegarden.com/
Reservationen
http://www.siamsun.com/
www.travelfish.org/country
http://www.thailandticket.de/
http://www.hostelnet.com/
http://www.r24.org/
In 20 Jahren wirst Du dich mehr ärgern über die Dinge, die du nicht getan hast, als über die, die du getan hast. Also wirf die Leinen und segle fort aus deinem sicheren Hafen. Fange den Wind in deinen Segeln. Forsche-Träume-Entdecke - Mark Twain
Das sind wir...
Samstag, 22. März 2008
Mittwoch, 5. März 2008
Bangkok
Am Morgen fragte ich dann den Concierge wo ich mein Los einloesen koenne. Wie schon in Nai Yang wurde auch hier alle
Den Nami und den darauffolgenden Tag verbrachten wir noch damit ausgiebig zu shoppen, bis wir zum Schluss fast nicht mehr laufen konnten. Den Gewinn haben wir jedoch wieder unter die Leute gebracht und das soll ja bekanntlich Glueck bringen.
Nun ist es abends um sieben. In zwei Stunden geht es Richtung Flughafen und dann zurueck in die Schweiz. Wir haben viel erlebt, manchmal war das Programm schon ziemlich streng. Trotzdem hat es Spass gemacht, wir hatten eine tolle Zeit zusammen und darauf kommt es ja schlussendlich an. Das Erlebte werden wir erst zu Hause so richtig verarbeiten koennen. Wir haben durch das ganze Herumreisen auch die Thais ganz anders kennen gelernt. Fuer den Moment habe vorallem ich genug von der ganzen Mentalitaet hier. Trotzdem sind wir immer noch riesen Thailand Fans und kommen ganz bestimmt wieder.
Wir freuen uns nun aber auf unser Zuhause in der guten alten Schweiz. In dem Sinne allne es riese Merci fuers Intresse und bis gly....
See you soon ;-))
Gabe und Choege
Nai Yang Beach
Nachdem ich mich die letzten vier Tage ausgiebig dem Shopping gewidmet habe, ging es am Nami nun weiter an unseren favorisierten Strand auf Phuket. Wir trafen uns ein letztes Mal mit Thomi zum Kaffee und mussten dann auch schon Tschuess sagen. Schade da es absolut lustig war mit ihm ;-))
Am Nai Yang Beach angekommen gab es ein lautes Hurra. Unsere Zimmer Nachbarn waren aus Leissigen und ziemliche Sumpfhuehner. Wir kippten also ein paar Bierchen mit ihnen und erfuhren so einiges ueber sie. Sie reisen seit 26 Jahren nach Thailand und haben natuerlich auch schon so einiges erlebt. Unter anderem auch den Tsunami in Khao Lak. Susle hatte es damals auch ziemlich schlimm erwischt. Trotzdem reisen sie nach wie vor jedes Jahr wieder hierrunter. Der erste Abend verging also wie im Flug.

Am naechsten Tag machten wir uns dann auf zum Strand. Wie jedes Mal hat sich wieder so einiges veraendert. Diesmal jedoch zum Possitiven. Der Strand und die Restaurants sind viel gepflegter geworden. Wir genossen dann auch das suesse Nichtstun und die Ruhe von Nai Yang.
Am Nami machten wir einen ausgedehnten Strandspaziergang und kamen in ein unheimliches Gewitter. Sowas hatte ich noch nie erlebt. Choege hatte es schon lange kommen sehen aber ich wusste es natuerlich besser. Jetzt musste ich es buessen. Der Regen war so stark das es auf der Haut schmerzte und wir waren nur in Badekleidung unterwegs. Das bekam ich dann auch zu hoeren. Endlich zurueck bei unseren Liegestuehlen waren wir natuerlich die letzten. Alle anderen hatten sich rechtzeitig verzogen. Monika unsere Strandmutter hat unsere Sachen natuerlich nicht weggeraeumt ,,Sorryyyy have not checking''.... meinte sie lachend. Ja ja mit Studieren ist es halt schon nicht weit her bei den Thais... sie lag auf jedenfall trocken in ihrer Strandhuette und hatte ihren Pudel in ein grosses Frotteetuch gewickelt.
Da es sich um unsere letzten Strandtage handelte verging die Zeit wie im Flug. Endlich hatten wir noch ein paar ruhige Tage welche wir auch sehr genossen.
Am Abreisetag gab ich der Chefin unseres Resorts meine Flugtickets zur Rueckbestaetigung und die Lotterielose zum Ueberpruefen. Es dauerte nicht lange und saemtliche Angestellten liefen nervoes um mich herum. You win, you win.... erst kam ich gar nicht nach was jetzt wieder los ist. Also ging ich zur Chefin. Tatsaechlich hatte ich 8000 TB (ca. Fr. 240.00) gewonnen. Wenn das nichts ist! Ich hatte natuerlich eine riesen Freude; Bangkok ich komme ;-)) Fuer die Thais sind das mehr als 2 Monatsloehne, daher waren sie so aus dem Haeuschen. Ich erkundigte mich noch wo in Bangkok ich das Geld abholen koenne. Leider wusste dies niemand so genau, ich solle mich dann im Hotel dort erkundigen. Und schon war es Zeit fuer unseren Flug zum letzten Ziel der Reise; Bangkok....
Am Nai Yang Beach angekommen gab es ein lautes Hurra. Unsere Zimmer Nachbarn waren aus Leissigen und ziemliche Sumpfhuehner. Wir kippten also ein paar Bierchen mit ihnen und erfuhren so einiges ueber sie. Sie reisen seit 26 Jahren nach Thailand und haben natuerlich auch schon so einiges erlebt. Unter anderem auch den Tsunami in Khao Lak. Susle hatte es damals auch ziemlich schlimm erwischt. Trotzdem reisen sie nach wie vor jedes Jahr wieder hierrunter. Der erste Abend verging also wie im Flug.
Am naechsten Tag machten wir uns dann auf zum Strand. Wie jedes Mal hat sich wieder so einiges veraendert. Diesmal jedoch zum Possitiven. Der Strand und die Restaurants sind viel gepflegter geworden. Wir genossen dann auch das suesse Nichtstun und die Ruhe von Nai Yang.
Am Nami machten wir einen ausgedehnten Strandspaziergang und kamen in ein unheimliches Gewitter. Sowas hatte ich noch nie erlebt. Choege hatte es schon lange kommen sehen aber ich wusste es natuerlich besser. Jetzt musste ich es buessen. Der Regen war so stark das es auf der Haut schmerzte und wir waren nur in Badekleidung unterwegs. Das bekam ich dann auch zu hoeren. Endlich zurueck bei unseren Liegestuehlen waren wir natuerlich die letzten. Alle anderen hatten sich rechtzeitig verzogen. Monika unsere Strandmutter hat unsere Sachen natuerlich nicht weggeraeumt ,,Sorryyyy have not checking''.... meinte sie lachend. Ja ja mit Studieren ist es halt schon nicht weit her bei den Thais... sie lag auf jedenfall trocken in ihrer Strandhuette und hatte ihren Pudel in ein grosses Frotteetuch gewickelt.
Da es sich um unsere letzten Strandtage handelte verging die Zeit wie im Flug. Endlich hatten wir noch ein paar ruhige Tage welche wir auch sehr genossen.
Samstag, 1. März 2008
Patong
Am naechten Tag simer due an Strand gfahren und hein der ganz Tag baedelet. Mer heis lustig ghan und hein immer witer bledi sprich gmacht. Am Aben simer zumenen Oestricher gan aessen
Zerst heimer no am Gaby sis Chleid messen gan holen und der Inder hed is gseid das es in eppen 5 Minueten da ischt. Da han ig im mit mim Englisch erklaert das es schon gester haetti sellen fertig sin und do heds gstirm agfangen. Ig hannaen all Uestrick wonig han gfunden gseit, uf jeder Landssprach. Nach enbar Minueten ischt da umi einen chon, und daer hed z'chleid bisech ghan. Ig hanim gseit das er mer danzahlig wo mer hein gmacht selli zruggaen und ig im den alls mit der charten zahlen, wes z'Gaby hed abgmacht. Er hed mer erklaert das mer alls Bar messen zahlen und ig han nid lang gfacklet. Han zahlt und im gseit was er firnen Raeuber ischt. Da ischt es losgangen und ebmer sin Handgriflich worden hed Tomi gseit das mer jetz besser gaen.
Am naechsten Morgen simer in Starbucks en feinen Kaffee gan trinken und spaeter an Strand gfahren. Baedelen, Witzleni und bloede Sprich machen, am Aben zum Oestericher fein gan aessen und ab in die Bangla Road. Mer sin zerst gan Katoyes (Ladyboys) anguggen und dernah ids Moulin Rouge. Z'Gaby het unterwaegs no amene Losverkaeufer es Los abkoeift mit der Endzahl 05, da Thomi is hed zeigt wes geit. Spaeter han ig natirlich ono aes Los messen han und min Endzahl ischt 22 gsin. Also 05 am Gaby und 22 mer. Wils der lescht Aben ischt gsin heimer dernah im Moulin Rouge no eis mit den Ladys uesgibig gfiret. An minere Nagelkollegin heimer so mengen Ladydrink gspendert, bis si z'verlohrenen Gaeld wider dinen het ghaeben. O daer Aben ischt vil z'schnaell verbin gsi und Moren geits den leider schon witer nach Nai Yang.
Sonntag, 24. Februar 2008
Phi Phi
Am Morgen kam der Shuttelbus nicht zur vereinbarten Zeit. Nach hartnaeckigem Nachfragen im Tourbuero fuhr dann mit einer halbstuendigen Verspaetung endlich ein uralter LKW vor und wir wurden zusammen mit anderen Touristen aller Altersklassen auf die Ladeflaeche gestopft. Es war ein Vergnuegen die entsetzten Gesichter der aelteren Semester zu sehen. Es nahms jedoch jeder mit Humor. Nach einer Viertelstunde kamen wir am Pier an, wo bereits zig Faehren warteten. Wir mussten samt Gepaeck vier davon ueberqueren bis wir endlich auf unserer waren. Die Faehre war masslos ueberfuellt und wir mussten auf der Seite des
Decks Platz nehmen. Wir hatten 60 x 60 cm pro Person zur Verfuegung und die Beine hiengen ueber dem Wasser. Passagierliste wird keine gefuehrt.... trotzdem war die Ueberfahrt angenehm, da wir den Fahrwind geniessen konnten.
Auf Phi Phi angekommen waren wir ueberwaeltigt von den Straenden. Es uebertraf alles was wir bis anhin gesehen hatten. Das Wasser war glasklar und man konnte von blossem Auge die Fische herum schwimmen sehen. Da Phi Phi sehr populaer und daher unheimlich teuer ist, haben wir bei der
Reservation einen Kompromis gemacht. Unsere Unterkunft gehoert zu einem teuren Resort ist aber total einfach und ohne warmes Wasser (ihhhhh!) dafuer sehr preisguenstig. Wir vermuten, dass es sich hierbei um einen Komplex handelte, welcher die Wellen relativ unbeschadet ueberstanden hat. Alle anderen Bungalows waren neu und absolut luxerioes, kosteten aber auch entsprechend. Wir konnten jedoch die Infrastruktur des Resorts auch mitbenuetzen und so lebten wir gar nicht so schlecht. Den ersten Tag verbrachten wir am Longbeach mit Herumliegen und Schnorcheln. Am Abend stellten wir dann fest, dass unser Resort ausgangstechnisch an einem super Strand ist. Es hatte ueberall Reageebars (uahh schreibt man das so????) direkt am Strand und die einheimischen Jungs ziehen jeden Abend coole Feuershows ab. Es war der absolute Hammer..... im
Sand hatten sie Kerzen aufgestellt, im Hintergrund lief absolut coole Musik, rundherum war alles dunkel und mittendrin die durchtrainierten Thais mit den Feuerkugeln. Ich kam mir vor wie in einer anderen Welt. Da kamen ganz schoen Emotionen hoch.... da brauchte "Frau" dann eine kalte Dusche!
Der zweite Tag war leicht bewoelkt, also entschlossen wir uns auf den Viewpoint zu steigen, von welchem auch das Video gedreht wurde als die Welle kam. Der Aufstieg war beschwerlicher als erwartet, vorallem in Flippflopps zudem war es schweine heiss. Wir kamen dann auch entsprechend durchgeschwitzt oben an. Es gab insgesamt drei Viewpoints und der Ausblick ist wirklich schoen. Es erinnern jedoch
auch ueberall Bilder und Magazine an die Naturkatastrophe. War schon ein komisches Gefuehl damit konfrontiert zu werden. Automatisch denkt man daran wie das wohl gewesen sein muss. Ganz zu schweigen von den vielen Schicksalen.... es kehrt einem fast den Magen um, obwohl man das in keiner Weise nachvollziehen kann. Man sieht auch jetzt noch ueberall Narben in der Natur.
Wieder unten, machten wir uns weiter auf den Weg das Dorf zu erkunden. Da waren wir dann weniger begeistert. Ueberall liegt Dreck herum und es stinkt teilweise mörderisch. Erst dachten wir das seien noch Altlasten nach dem Tsunami aber es war ueberall so, auch in den höheren Gebieten. Phi Phi hat ein absolutes Abfallproblem, sie bekommen diesen nicht schnell genug von der Insel runter. Es wird auch alles einfach in die Praerie geschmissen.
Wir hingen auch am zweiten Abend an den Bars rum, schauten den Jungs zu und haben mal ordendlich ein paar Bier gekippt.
Den letzten Tag verbrachten wir dann mit suennele, baedele und gar nuet mache....
Am spaeteren Nachmittag ging es dann mit der Faehre weiter in Richtung Choeges heissgeliebten Phuket. Wir hatten diesmal sogar einen Sitzplatz im Inneren des Schiffes. Auf der Ueberfahrt haben wir dann sogar Delfine gesehen, das war ganz toll! (waere auf dem Hinweg noch schoener gewesen, da haetten wir sozusagen Polpostion gehabt ;-))
Auf Phi Phi angekommen waren wir ueberwaeltigt von den Straenden. Es uebertraf alles was wir bis anhin gesehen hatten. Das Wasser war glasklar und man konnte von blossem Auge die Fische herum schwimmen sehen. Da Phi Phi sehr populaer und daher unheimlich teuer ist, haben wir bei der
Der zweite Tag war leicht bewoelkt, also entschlossen wir uns auf den Viewpoint zu steigen, von welchem auch das Video gedreht wurde als die Welle kam. Der Aufstieg war beschwerlicher als erwartet, vorallem in Flippflopps zudem war es schweine heiss. Wir kamen dann auch entsprechend durchgeschwitzt oben an. Es gab insgesamt drei Viewpoints und der Ausblick ist wirklich schoen. Es erinnern jedoch
Wieder unten, machten wir uns weiter auf den Weg das Dorf zu erkunden. Da waren wir dann weniger begeistert. Ueberall liegt Dreck herum und es stinkt teilweise mörderisch. Erst dachten wir das seien noch Altlasten nach dem Tsunami aber es war ueberall so, auch in den höheren Gebieten. Phi Phi hat ein absolutes Abfallproblem, sie bekommen diesen nicht schnell genug von der Insel runter. Es wird auch alles einfach in die Praerie geschmissen.
Wir hingen auch am zweiten Abend an den Bars rum, schauten den Jungs zu und haben mal ordendlich ein paar Bier gekippt.
Den letzten Tag verbrachten wir dann mit suennele, baedele und gar nuet mache....
Am spaeteren Nachmittag ging es dann mit der Faehre weiter in Richtung Choeges heissgeliebten Phuket. Wir hatten diesmal sogar einen Sitzplatz im Inneren des Schiffes. Auf der Ueberfahrt haben wir dann sogar Delfine gesehen, das war ganz toll! (waere auf dem Hinweg noch schoener gewesen, da haetten wir sozusagen Polpostion gehabt ;-))
Mittwoch, 20. Februar 2008
Krabi
Nach dem wir ein letztes Mal auf der Terasse direkt am Fluss
gefruehstueckt hatten, ging es weiter zum Flughafen. Nach einer guten Stunde Flugzeit landeten wir in Krabi. Nach weiteren 25 Minuten waren wir dann endlich am Ao Nang Beach. Unser Resort mit einem wunderschoenen Garten und einem grossen Pool war super, nur das Badezimmer stank fuerchterlich. Fuer den Preis (Fr 25.00 fuers Zimmer) mussten wir das dann halt hinnehmen. Ich schnappte mir einen Liegestuhl und verbrachte den Nachmittag gemuetlich am Pool. Choege organisierte sich sofort wieder ein Motorrad und fuhr damit in der Gegend rum. Am Pool hatte ich lustige Unterhaltung. Drei skandinavische Gaeste waren bereits bei unserer Ankunft dabei sich mit einheimischem Schnapps zu betrinken und hatten mittlerweile einen entsprechenden Zustand.
Wir machten uns auf zum Strand. Die Gegend hier lebt von den Kalksteinfelsen die ueberall aus dem Wasser ragen und den Straenden welche zum Teil nur mit dem Boot zu erreichen sind. Wir also los mit einem Longtailboot. Mit dem Shutteldienst zu den Straenden verdienen sich die Fischer tagsueber etwas Geld dazu. Der von uns ausgewaehlte Strand hielt dann auch was die Bilder versprachen. Tuerkisfarbenes Wasser und weisser Sand. Keine Restaurants weit und breit. Choege machte sic
h sofort auf, um eine Schnorchelausruestung aufzutreiben und wurde sogar fuendig. Wir also los ins Wasser zum Schnorcheln. Leider sahen wir trotz des kristallklaren Wasser nur die gelben Bananenfische. Aber die sind auch schoen. Fuer den Hunger hat es ein Verpflegungsboot das sogar warme Kueche anbot. Die Koechin hat meine Bewunderung, denn das Boot schaukelt ununterbrochen und sie muss darin den ganzen Tag kochen. Mir wurde schon übel beim zu schauen... das Essen schmeckte jedoch hervorragend.

Wir genossen nun endlich mal das suesse Nichtstun. Baden, essen, schlafen.... Nach vier Tagen zog es uns dann doch weiter. Nach langem hin und her entschieden wir uns fuer die Insel Phi Phi. Also besorgten wir uns Faehrtickets. Ich bin gespannt was uns da erwartet. Frueher war Phi Phi bekannt als total ueberfuellt und wir sind aus diesem Grund nie hingefahren. Nach dem Tsunami bin ich mir nun auch nicht so sicher was mich dort erwartet.... aber Choege wollte da unbedingt mal hin...
Am Abend machten wir uns dann auf zur Promenade. Hier merkt man deutlich, dass man in einem Ort mit Pauschaltourismus ist. Es gibt haufenweise Shops und ich kann mal wieder so richtig meiner Lieblingsbeschäftigung frönen. Auch fuer den Magen wird so einiges geboten und einen Starbucks habe ich auch schnell entdeckt. Also alles vorhanden was man so braucht ;-))
Am naechsten Morgen beim Fruehstueck sassen die drei Skandinavier immer noch oder schon wieder am Schnapps; wir waren uns da nicht so sicher und wunderten uns dann doch.... (nach vier Tagen wussten wir dann, dass dies ihre einzige Beschaeftigung ist)
Wieder zurueck im Resort hatte Choege ganz andere Probleme. Am Morgen hatten wir noch eine
hitzige Diskussion bezueglich des Schutzfaktors der Sonnencreme. Choege wusste es natuerlich besser und bekam das nun bitter zu spueren. Er hatte rosarote Wadli und konnte kaum mehr gehen.... (zum Glueck sind wir noch nicht in Patong sonst kaeme man auf falsche Gedanken, so wie er zurzeit läuft!)
Er wollte sich nach dem Schnorcheln auch mal was Gutes tun und hat den Strandmasseur kommen lassen um sich eine Fussmassage reinzuziehen. Fuer diese wird Oel verwendet und wir haben nicht daran gedacht, dass dies wirkt als haette er Melchfett eingestrichen. Er buest das nun bitter. Wir gingen sogar Naturjoghurt kaufen aber nicht mal das hat genuetzt.
Also bestand Choege am naechsten Tag darauf, dass wir uns einen Strand mit viel Schatten und Restaurants aussuchten. Wir wurden fuendig. Die Schnorchelausruestung blieb diesesmal von vornherein zu Hause :-))
Da es uns in Krabi gut gefaellt und wir langsam einwenig reisemuede sind, beschlossen wir unseren Besuch auf Ko Lanta auf ein anderes Mal zu verschieben und stattdessen noch länger hier zu bleiben. Leider war unser Zimmer jedoch bereits weitervermietet und wir mussten uns auf die Suche nach einer neuen Unterkunft machen. Dies war schwieriger als erwartet, aber wir wurden dann doch noch fuendig. Als wir mit Sack und Pack abreisten winkten uns die Skandinavier zum Abschied zu.... immer noch mit ihrem Whisky beschaeftigt. Da sie nicht mehr in der Lage sind Motorrad zu fahren haben sie sich nun zwei Thailaenderinnen besorgt, die fuer sie den Chauffer spielen. Fuer die Barladys mal ein Job ganz anderer Art...
Wir genossen nun endlich mal das suesse Nichtstun. Baden, essen, schlafen.... Nach vier Tagen zog es uns dann doch weiter. Nach langem hin und her entschieden wir uns fuer die Insel Phi Phi. Also besorgten wir uns Faehrtickets. Ich bin gespannt was uns da erwartet. Frueher war Phi Phi bekannt als total ueberfuellt und wir sind aus diesem Grund nie hingefahren. Nach dem Tsunami bin ich mir nun auch nicht so sicher was mich dort erwartet.... aber Choege wollte da unbedingt mal hin...
Dienstag, 19. Februar 2008
Ayuthaya - Bangkok
Nach der Dusche setzten wir uns mit einer riesen Flasche Bier an den Pool und pflegten unsere geraederten Knochen. Die Tour durch Ayathuya, welches auch das UNESCO Siegel traegt, verlegten wir auf den Abend. Erst machten wir uns jedoch auf die Suche nach dem im Reisefuehrer als Insider Tip angegebenen Restaurant. Dieses befindet sich auf einem Boot und war dann auch der Hammer. Wir dinnierten auf dem Wasser und konnten dem ganzen Treiben auf dem Fluss zusehen. Uns gefiehl es so gut, dass wir viel zulange sitzen blieben und die Besichtigung der Ruhinen dann halt spaet abends im Tuk Tuk stattfand. Zum Glueck war auch dieser Park beleuchtet. Er war auch sehr schoen aber ahnlich wie der in Sukothai. Jedenfalls kam es uns so vor....
Am Morgen machten wir uns dann auf die suche nach der River Cruise, welche uns auf dem Fluss nach Bangkok bringt. Diese kostet zwar ein kleines Vermoegen , wir haben uns denoch dafuer entschieden, da wir auf das Verkehrschoes in und um Bangkok keinen Bock hatten. Es ist
doch viel gemuetlicher auf einem Schiff in die Hauptstadt zu fahren als stundenlang im Auto zu sitzen. Auf dem Schiff erwartete uns dann auch ein riesen Buffet. Zudem goennte ich mir endlich mal wieder Wein. Es war herrlich. Die Fahrt dauerte vier Stunden und war das Geld allemal wert. Wir konnten dem Treiben auf dem Chao Phraya zu sehen und erste Bilder von der Skyline von Bangkok
knippsen. Am Ziel angekommen stiegen wir auf die Expresslinie um. Diese fuehrte uns direkt vor unser Hotel, welches auch direkt am Fluss liegt. Wir hatten also super Verbindungen zu den ganzen Sehenswuerdigkeiten die sich hauptsaechlich am Fluss befinden. Um die Ecke liegt auch die Khao San Road. Dies ist das Backpackerviertel. Darauf war ich erst gar nicht scharf. Da dies mittlerweile jedoch schon fast zu den Sehenswuerdigkeiten von Bangkok gehoert, gingen wir dann doch hin. Am liebsten waeren wir nur dort rumgehangen so genial ist es da. Jetzt kann ich verstehen
wiso viele Traveller hier viel laenger als geplant haengen bleiben. Das muss man selber erlebt haben, dass man das versteht. Ich bin froh dass wir den Flug nach Krabi bereits gebucht haben, sonst waeren wir auch Kandidaten die hier nicht mehr wegkommen. Wir genossen also unseren ersten Abend in Bangkok und schauten dem ganzen Treiben zu. Am naechsten Morgen machten wir uns auf um den Koenigpalast zu besichtigen. Auch wenn wir nicht auf solche touristischen Sachen stehen, ist dies in Bangkok einfach
Pflicht. Wir machten das dann aber im Schnellverfahren. Es ist sehr schoen da, aber unheimlich voll. Ich habe selten so viele Leute auf einem Haufen gesehen. Wir fluechten so schnell wie moeglich aus der Anlage und nahmen das naechste Boot Richtung Chinatown. Das war dann schon ertraeglicher. Nach Singapore war dies endlich wieder mal ein authentisches Chinesenviertel. Wir hingen viel zu lange da rum und als wir uns auf den Rueckweg machten, war es bereits vier Uhr. Wir also unter die Dusche und wieder Richtung Khao San. Wir mussten unbedingt
einen Koffer kaufen, da unserer mittlerweile buchstaeblich aus den Naehten platzt. Den alten gaben wir einfach einem Haendler. Der wird in wohl flicken und wieder verkaufen. Wir machten dann noch eine ausgedehnte Shoppingtour. Einen Starbucks habe ich auch endlich mal wieder gefunden. Dieser hier in Bangkok ist mittlerweile mein absoluter Favorit. Die Starbucks haben alle eine super Location dieser hier uebertrifft jedoch alles. Morgen geht es dann mit dem Flieger Richtung Krabi ans Meer. Endlich ein paar Gaenge zurueckschalten und in den Tag hineinleben. Wir sind nun bereits in der Haelfte unserer Ferien und haben unheimlich viel erlebt. Trotzdem kommt es uns vor als waere es erst gestern gewesen als wir in Zuerich in der Bye Bye bar waren....
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